Wovon ich rede, wenn ich vom Reisen rede.

Jah Rasta.

mit 3 Kommentaren

Reisetagebuch: Und, wie geht’s?
Danuel: Jo, eh supa.
Reisetagebuch: Und wann schreibst wieder einen Artikel?
Danuel: Bald.
Reisetagebuch: Und was schreibst?
Danuel: Na klassisch Reisebericht. Ich werd ein bisschen Fraser Island beschreiben, weil in dem Sinn auf so einer Nationalparkinsel bin ich auch noch nie gewesen. Und dann stell ich noch ein paar Fotos rein, dann weiss man schon Bescheid.

Fraser Island: Im Meer die Haie, im Wald die Schlangen.

Fraser Island: Im Meer die Haie, am Strand die Dingos und im Wald die Schlangen.

Reisetagebuch: Fraser Island? Kenn ich nicht.
Danuel: Waas? Du kennst Fraser Island nicht?
Reisetagebuch: Na entschuldigung, du kennst ja auch nicht jede Insel. Oder kennst du zum Beispiel Suedgeorgien?
Danuel: Sicher kenn ich Suedgeorgien. Und ausserdem ist Fraser Island nicht irgendeine Insel. Weil Fraser Island die groesste Sandinsel der Welt. Und da ist der Sand derart super, dass du mit dem Jeep am Strand ganz schoen dahinfetzen kannst.

Wir haben keinen Jeep gehabt, sondern einen Bus mit riesigen Reifen und gewaltigen Stossdaempfern.

Wir haben keinen Jeep gehabt, sondern einen Bus mit riesigen Reifen und gewaltigen Stossdaempfern.

Reisetagebuch: Also da faehrt man mit dem Auto am Strand?
Danuel: Ja, hauptsaechlich. Weil seit die Insel Unesco-Weltnaturerbe ist, findest du dort nur mehr Touristen und die fahren am Strand entlang weil durch die Insel fuehren nur wenige Strassen. Aber jetzt gibt es auf Fraser Island nicht nur eins a Straende, sondern auch Regenwald und Sandduenen. Und dazwischen glasklare Suesswasserseen. Also das kann man getrost Paradies nennen.
Reisetagebuch: Jetzt uebertreibst du aber.
Danuel: Gut, ja, mit Superlativen musst du natuerlich immer vorsichtig sein. Das finde ich auch. Aber wenn sich Unmengen von Sand vor dir ausbreiten, dahinter das entlose Meer, und dann diese gruen bis helltuerkisen Seen vor dem Dickicht des Regenwalds: Das ist einmal was anderes. Und natuerlich total uebersichtlich, also keine Reizueberflutung.
Reisetagebuch: Jaja. Sonst noch was?

Suesswassersee 1.

Suesswassersee 1.

Danuel: Haie haben wir gesehen. Von der Ferne. Ich haette sie schon herausgefordert, aber sie haben sich nicht getraut.
Reisetagebuch: Interessant. Und wie geht’s weiter.
Danuel: Wir fahren fuer eine Woche in das so genannte Outback. Also ins Hinterland von Australien, wo du nicht viel findest, ausser Wueste, wenige Felsen und ein paar Aborigines.

Reisetagebuch: Keine Zivilisation?
Danuel: Nicht viel.
Reisetagebuch: Na dann viel Spass.
Danuel: Danke.
Reisetagebuch: Ciao.
Danuel: Jah Rasta.

Von der Luft.

Von der Luft.

Suesswassersee 2.

Suesswassersee 2.

Im Australian Zoo waren wir auch. Da kannst du Kaenguruhs streicheln und Krokodil-Shows anschauen. Und die Kaenguruhs sind schon so zutraulich, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis die Kaenguruhs dich fotografieren.

Im Australian Zoo waren wir auch. Da kannst du Kaenguruhs streicheln und Krokodil-Shows anschauen. Und die Kaenguruhs sind schon so zutraulich, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis die Kaenguruhs dich fotografieren.

Geschrieben von danuel

Februar 24, 2009 um 2:39 am

Veröffentlicht in 2009 02

3 Antworten

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  1. fette fotos alta!

    sapsi aude

    Februar 24, 2009 um 4:23 pm

  2. ob gehst ins outbääck – schlangen und spinnen wo ma nur hinschaut. oba des is für einen kenner des australian wildlife, wie du ja einer bist, ka problem. wannst wos siagst – donn am besten einfach drauf sitzen.
    ois guade und viel freude
    jah rastah

    joppi

    Februar 24, 2009 um 10:35 pm

  3. Jah Rasta

    so genieß dei wunderschene zeit weida. woarhoft am bestn ohne zivilisation. des wünsch i da von herzn. mochs ned so wie i und werd lehra, weu mittlerweile strekt di wirtschoftskrise ihre obscheulichen kroin
    scho uebaroi hi aus und mocht ned amoi mea vor mia hoit.
    SKRUPELLOSEST

    übrigens, an schen gruas vom klaus a ans togebuach, er was scho wo suedgeorgien is.

    moch weida so und trog dei unendlich positive enagie in de gonze woed ausse und vateus.

    Rastamann likes vibration, when its good!

    DaBass

    Februar 26, 2009 um 10:26 pm


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